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Seit der Gründung der Tierklinik Aspern im Jahre 1993 haben wir begonnen uns speziell um Patienten mit chronisch schmerzhaften Erkrankungen zu widmen.

Das gelingt nur dann auf möglichst hohem Niveau, wenn man diesen Problemen genügend Zeit widmen kann. So war es nahe liegend eine eigene Ambulanz dafür einzurichten,

eigene Ambulanzzeiten und ein großes ganzheitliches Therapieangebot: Akupunktur, Neuraltherapie, Goldimplantation, Magnetfeld- und Lasertherapie aber auch medikamentelle Schmerztherapie und Ernährungsoptimierung in Richtung „Vollwertkost“..

In Anlehnung an eine spezielle Einrichtung im Wiener Allgemeinen Krankenhaus, haben wir, im Rahmen der Klinik, die „1. Schmerzambulanz für Hunde und Katzen“  ins Leben gerufen.

Wie groß jedoch der Bedarf an solchen Therapien ist, konnten wir in keinster Weise abschätzen. Der enorme Andrang hat uns sehr überrascht und so ist bis heute die Tätigkeit in der Schmerzambulanz nie zur Ruhe gekommen.

Mit großer Freude konnten wir feststellen, dass diese Einrichtung auch von der Kollegenschaft zur Überweisung bei Schmerzproblemen genutzt wurde und wird.

Mit der Einführung und Weiterentwicklung der Goldimplantation (seit 1996 über 3000 Patienten) als dauerhafte Schmerztherapie, haben wir einen riesigen Schritt vorwärts getan – denn es ermöglicht auch bei hochgradig fortgeschrittenen Fällen eine befriedigende Situation mit guter Lebensqualität herzustellen.

Der Trend geht jedoch, wie so oft in der Medizin, zur Vorbeugung bzw. Früherkennung – nach dem Motto „bevor eine Störung zur Krankheit und eine Krankheit zum Leiden wird“.

Das gros der Patienten (ca. 80 %) haben chronische orthopädische Probleme, wie Arthrosen in den großen Gelenken bzw. an der Wirbelsäule oder den Zehengelenken. In der Schmerzambulanz werden aber auch andere schmerzhafte internistische Probleme unterstützend therapiert. Denn ein schmerzreduzierter Patient kann besser und effizienter behandelt werden.

Seit 1993 wurden über 5000 Patienten schmerztherapeutische behandelt.

 

Diagnosefindung:

  • Ausführliche Anamnese (Vorbericht)
  • Gangbildanalyse (auch bei nichtorthopädischen Patienten)
  • Manuelle Untersuchung (speziell: Triggerpunkt-Untersuchung, Druckpunktpalpation nach Kothbauer, Gelenks- und Muskelfunktionsprüfungen)
  • Bildgebende Diagnostik (Röntgen, Ultraschall – eventuell Überweisung zur Magnetresonanzaufnahme oder Computertomografie)
  • Diagnose

Therapeutische Möglichkeiten:

  • Akupunktur TCM
  • Akupunktur (westlich-wissenschaftlich)
  • Ohrakupunktur
  • Neuraltherapie
  • Goldimplantation
  • Laser-Therapie (Laser-Akupunktur, Wundlaser)
  • Magnetfeldtherapie
  • Massage
  • Physikalische Medizin und Physiotherapie (in Zusammenarbeit mit Dr. Sabine Spranger-Kainrath, Korneuburg)

LEITUNG: Dr.med.vet. Markus Kasper
Fachtierarzt für Akupunktur und Neuraltherapie

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