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Bioresonanz ist in der Humanmedizin im Moment sehr verbreitet und daher vielen Menschen schon ein Begriff.

Körpereigene Schwingen werden dabei von einem Gerät aufgenommen, harmonisiert und dem Körper als "gute" Information wieder zurückgesendet.

Wir verwenden ein Gerät, das Bioresonanz und Magnetfeld kombiniert. Das Magnetfeld schafft ein Transportmedium, das ermöglicht, entsprechende Informationen bis in die Zellen zu bringen. Informationen können endogen (also körpereigene) oder exogene (von außen kommende) sein. Köpereigene wären beispielsweise Eigenblut oder Speichel, körperfremde z. B.  Blütenpollen oder Hausstaub.
Wir wenden Bioresonanz sehr häufig bei Hautproblemen, Allergien und chronischen Entzündungen an.   

Reine Magnetfeldtherapie kommt bei uns unterstützend bei Patienten mit Gelenksproblemen, Arthrose, Bandscheibenproblemen und Durchblutungsstörungen mit sehr gutem Erfolg zum Einsatz. Sinn dieser Therapie ist es, die Durchblutung zu steigern, indem rote Blutkörperchen durch das Magnetfeld wieder in eine Richtung ausgerichtet werden, und so besser durch die winzigen Gefäße der Endstrombahn gelangen. So kann eine bessere Sauerstoffversorgung und ein rascherer Abbau von Stoffwechselprodukten erfolgen. So werden auch Entzündungsprodukte entsorgt und der Schmerz rasch gelindert. 

Selbstverständlich muss vor einer solchen Therapie eine gute und genaue Diagnostik erfolgen, die dann einen sinnvollen Einsatz der Magnetfeldtherapie ermöglicht. 

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