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Wings®-Tierkinesiologie

WINGS© TIERKINESIOLOGIE

Die Ausbildung zur Wings®-Tierkinesiologin hat Magª. Elisabeth Kasper in Deutschland bei Dr. Rosina Sonnenschmidt gemacht.

Das Konzept beruht einerseits auf einem ganzheitlichen Diagnoseverfahren, andererseits aber auch einem Therapieansatz. So kann man  z. B austesten, welche Störfaktoren den Körper beeinträchtigen, welches Futter im Moment am besten vertragen wird usw.

Ausgetestet wird entweder durch den Muskeltest mit dem Besitzer, direkt am Patienten mittels Biotensor oder ich nehme eine Haarprobe des Patienten und teste anhand von Testtafeln auf Resonanz (Gleichklang) oder Dissonanz.

Schritt 1:
Für die Erstanamnese bitte ich Besitzer mit Tier zu mir – wir sprechen über den Patienten, sehr genau erhebe ich die Krankengeschichte, Vorlieben und Abneigungen des Patienten  und natürlich wird das Problem, das den Tierbesitzer zu mir führt, genauestens erörtert.

Schritt 2:
das „Austesten“:

In groben Zügen erklärt, testet man radionisch das „System“ des Tieres nach den Grundlagen der chinesischen Medizin:

Die 12 Urmeridiane, die sowohl für körperliche, als auch für seelische Probleme stehen, werden auf ihren Energiegehalt und -fluss getestet. In der Summe dieser Ergebnisse entsteht dann die sog. „Stressgrafik“.

Anhand dieser Stressgrafik lässt sich erkennen, ob und in welchem Umfang der Patient schon auf tieferen Ebenen von einem bestimmten Problem erfasst ist, wie sehr das ganze System darunter leidet und inwieweit das Umfeld des Tieres an seiner Erkrankung beteiligt ist.

Ist zum Beispiel ein Meridian im Erdelement energetisch unterversorgt oder blockiert, dann empfehle ich dem Besitzer, das Tier möglichst mit Erde in Kontakt kommen zu lassen, die Decke, auf der das Tier schläft, in erdigen Farben zu halten, evtl. ( je nach Tierart) auch das Futter so zuzubereiten, dass das Erdelement im Körper unterstützt wird.
Des weiteren werden dann die momentane Energieverfügbarkeit, die Bereitschaft des Körpers, sich selbst wieder zu heilen, getestet.

Je nach Fragestellung wird dann ein Futtertest ( der bei unseren Haustieren sehr wichtig ist) gemacht oder beispielsweise nachgetestet, ob eine begonnene Therapie auch gut genug anspricht

Schritt 4:
Ein weiterer sehr wichtiger Punkt ist für mich das Austesten der besten Heilimpulse.

Das Potential, den Körper zur Heilung zu bewegen, hat jeder Patient in sich – wir können durch unsere Therapien dieses Potential anregen, aber nicht schaffen.

Aber wie dieses Potential angesprochen wird, ist zu verschiedenen Zeiten unterschiedlich.

So reagiert ein Patient beispielsweise besser auf die Information eines homöopathischen Mittels, der andere besser auf die einer Akupunkturnadel, während der Dritte möglicherweise am besten durch ein Antibiotikum unterstützt und anschließend wieder für sanftere Methoden zugänglich wird.

Anhand dieser Tests kann ich relativ genau einschätzen, in welcher Situation sich der Patient befindet und wie er am besten unterstützt werden kann. Also ein ideales Instrument für eine ganzheitliche Betrachtung des Tieres.

Schritt 5:
Manchmal gehört zu den ausgetesteten Heilmethoden auch die „Emotionale Stressablöse“.

Dabei wird über eine Mittelsperson Kontakt zum Tier hergestellt und eine Situation, unter der das Tier leidet, aufgerufen, um gemeinsam Lösungsansätze zu finden.

Beispiel 1: Ein Pferd, das den ganzen Tag in einer Box steht, um abends eine Stunde für seinen Besitzer „fit“ zu sein, kann damit Stress haben. Stress bedeutet, keine andere Möglichkeit zu haben, keinen Ausweg zu finden.

Das Pferd hat keine Möglichkeit, sich selbst die Stalltüre zu öffnen oder einmal: „Nein, heute habe ich keine Lust, in der Halle Kreise zu drehen!“ zu sagen – es wird unruhig, nervös, unausgeglichen. Bald merkt das auch der Besitzer; das Pferd hat Leistungseinbrüche, mag nicht mehr in die Halle, lässt sich nur noch unter Zwang das Zaumzeug anlegen oder ähnliches. Der Besitzer meint, das Pferd wäre unfolgsam, wird böse... Es entwickelt sich ein Kreislauf, aus dem man nur schwer wieder heraus findet.

Macht man mit diesem Tier eine ESA (Emotionale Stress Ablöse), so zeigt man dem Tier, dass es andere Wege finden kann, mit seiner Situation zufrieden zu sein. Vielleicht entdeckt das Pferd, dass es beim Blick aus dem Fenster von seiner Freiheit träumen kann, vielleicht findet es eine Möglichkeit, die eine Stunde Arbeit am Tag nicht als Arbeit, sondern als Herausforderung zu sehen... Das Tier „findet“ also in der ESA seinen Lösungsansatz zu dem Problem, das ihm Stress bereitet.

Unsere Haustiere leben mit uns auf engem Raum, sie haben feine Sensoren für alle unsere Probleme, fühlen, wenn es uns nicht gut geht, können aber damit oft nicht umgehen.

Sie können sich niemandem mitteilen -  ihre Probleme mit niemandem teilen.

Oft genug leben unsere Gefährten mehr unser Leben als ihr eigenes; sie müssen sich an unsere Bedürfnisse anpassen. Auch wenn wir uns noch so bemühen, das Leben in Freiheit können wir unseren Gefährten nicht bieten.

Wen würde es also wundern, wenn sie auch unsere Krankheiten übernehmen?

Beispiel 2: Ein Hund, dessen Herrchen seine Arbeit verloren hat. Der Hund bemerkt, wie sehr sein Besitzer leidet und dieses Leiden überträgt sich auf den besten Freund des Menschen.

Und plötzlich hat der Hund, der immer kerngesund war, immer wieder Durchfall. Da wird therapiert und das Futter gewechselt, alles hilft für eine gewisse Zeit, dann kehrt der Durchfall zurück, weil die Ursache nicht behoben ist. Durch eine ESA kann das Problem vielleicht erkannt und gelöst werden.

Wann kann Tier-Kinesiologie angewandt werden?

Grundsätzlich gibt es keine Einschränkungen, man sollte aber natürlich auch nichts übertreiben. Hat eine Katze einmalig Husten, gibt es andere Methoden, diesen zu lindern oder auszuheilen.

Tritt der Husten allerdings periodisch auf, oder verschlechtert sich zu einem chronischen Geschehen, so ist es durchaus an der Zeit, sich die Sache einmal genauer und „ im Ganzen“ anzusehen. Man muss nicht jedes neue Futter austesten; hat das Tier allerdings länger andauernde Probleme mit seiner Verdauung, dann ist es gut, auszutesten, ob es womöglich die eine oder andere Fleischart nicht gut verträgt, oder statt Reis Kartoffeln besser verdauen könnte.

Tierkinesiologie ist also zu empfehlen bei:

  • Chronischen Erkrankungen
  • Verhaltensproblemen
  • Allergien
  • Tumoren