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Veterinär-Homöopathie

"Similia similibus curentur.......Das Ähnliche wird durch Ähnliches geheilt".

Seit den 70er Jahren des 18. Jahrhunderts, in denen der Gründer der Homöopathie, Dr. Samuel Hahnemann, seine ersten Erfolge mit der Homöopathie hatte, wird immer wieder heftig diskutiert, wie diese Mittel wirken können, ist doch die Ursubstanz so stark verdünnt, dass sie oft gar nicht mehr nachzuweisen ist.

Dass sie wirken, beweisen mittlerweile abertausende von gut dokumentierten Fällen.

Gerade in der Tiermedizin kann man nicht vom Placebo-Effekt sprechen, wenn sich unsere Patienten auf die Gabe eines Mittels sichtlich erholen.

Was bedeutet eigentlich Homöopathie?

Das Wort kommt aus dem Griechischen: homoio = ähnlich,  paheia = Zustand

Was kann man sich unter Homöopathie vorstellen?

Ein Beispiel: Schneiden Sie eine frische Zwiebel auf, so brennen die Augen, sie werden rot, die Nase beginnt zu laufen ...

Hätten Sie nun eine akute Augenentzündung mit genau dieser Symptomatik: brennende, rote Augen, vermehrter Tränen- und Nasenausfluss, so wäre das homöopathische Mittel Allium cepa (Küchenzwiebel) das ähnlichste Mittel, das Ihre Beschwerden vermutlich heilen kann. Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt.

Was sind Globuli und wie wirken sie?

Das homöopathische Mittel wird aus einer Ursubstanz ( Pflanzen, Pflanzenteile, Organe, Tiere etc.)  hergestellt und mit 43%igem Alkohol „verschüttelt“ oder „verklopft“ – sprich „potenziert“. Dabei wird das homöopathische Mittel z. B. im Verhältnis 1 : 10 mit Alkohol verdünnt. Je höher das Verdünnungsverhältnis und die Anzahl der Verschüttelungen, umso höher die Potenz des Mittels.

Solche flüssigen Verdünnungen nennt man Dilutionen. Für unsere Haustiere eignen sich aber  Globuli ( Streukügelchen) besser. Als Grundlage dienen Milchzuckerkügelchen, auf die die Dilution aufgesprüht wird. Sie sind relativ einfach zu geben und es gibt in der Regel auch keine Probleme mit der Akzeptanz.

Was kann therapiert werden?

Fast alle Erkrankungen können homöopathisch therapiert werden. Ausnahmen gibt es natürlich: Eine akute Magendrehung beispielsweise oder eine Fraktur werden besser chirurgisch versorgt– unterstützend kann aber auch hier mit Homöopathie vieles erleichtert, beschleunigt und verbessert werden.

Akute Erkrankungen sprechen ebenso gut auf eine homöopathische Therapie an wie chronische. Schulmedizinisch nicht mehr therapierbare Erkrankungen stellen eine Herausforderung dar, die die Homöopathie auf jeden Fall annehmen kann.

Hat ein Lebewesen genug Lebenskraft in sich, um zu gesunden, so ist die Homöopathie eine wertvolle Unterstützung für einen Heilungsprozess.

Wie bereits oben erwähnt, werden wir bei Bedarf die richtige Therapiemethode für ihren Liebling finden und anwenden.