Veterinär-Ambulanz für Verhaltenstherapie
Ambulanz für Verhaltensmedizin - Magª. med. vet. Isabelle Wandling
Verhaltensberatung und Verhaltenstherapie
Probleme mit Ihrem Tier? (Angst, Aggression, Inkontinenz)
- Inkontinenz - Benutzt ihre Katze das Katzenklo nicht mehr oder hat sie es gar nie akzeptiert?
- Ist ihr Hund hyperaktiv?
- Leidet ihr Tier unter Trennungsangst oder Zerstörungswut? Stehen Panikanfälle bei Gewittern oder lauten Geräuschen bei Ihnen auf der Tagesordnung?
- Zerstört ihre Katze oder ihr Hund Möbel, Vorhänge oder sonstige Einrichtungsgegenstände?
- Verhält sich Ihre Tier aggressiv gegenüber Fremden, Kindern, Familienmitgliedern oder Artgenossen?
Wenn Ihr Tier diese oder ähnliche Verhaltensweisen zeigt und dadurch seine oder Ihre Lebensqualität negativ beeinflusst, dann besteht ein Problem, bei dessen Lösung wir helfen können.
In der Vergangenheit wurden Tiere mit schwerwiegenden Verhaltensproblemen oft eingeschläfert. Auch heute ereilt dieses Schicksal noch viele Tiere. Unlösbar erscheinende Verhaltensprobleme sind aber auch ein häufiger Grund, warum sich Tierbesitzer dazu entschließen, ihr Tier wegzugeben oder in ein Tierheim zu bringen. Diese Problematik hat in den letzten zwanzig Jahren zur Entwicklung eines ganz neuen Spezialgebietes in der Veterinärmedizin geführt - DIE VERHALTENSTHERAPIE.
Manche Probleme sind spezifisch für junge Tiere und verschwinden mit zunehmendem Alter, andere sind durch „ein wenig Erziehung“ oder geringfügige Veränderungen im Haushalt einfach in den Griff zu bekommen. Einige Verhaltensweisen können auf medizinische Ursachen zurückgeführt werden. Daher ist eine genaue klinische Untersuchung immer der erste Schritt. Unter Umständen können auch Methoden wie Blutuntersuchungen, Röntgen oder Ultraschall zur Diagnosefindung nötig sein.
Die Lösung von Verhaltensproblemen erfordert Geduld!
- Klinische Untersuchung
Sollte Ihr Tier also eine ungewöhnliche Verhaltensweise zeigen, empfehle ich Ihnen, einen Termin in der Sprechstunde der „Ambulanz für Verhaltensmedizin“ an unserer Klinik zu vereinbaren. Nach Ausschluss organischer Ursachen für das störende Verhalten sind Sie an der Reihe: Niemand kennt Ihr Tier so gut wie Sie!
- Befragung
Eine eingehende Befragung nach typischen Situationen und Symptomen ist der nächste Schritt. Oft kann es hilfreich sein, wenn Besitzer genaue Aufzeichnungen über das Verhalten führen - danach kann ein passendes Konzept für die Verhaltenstherapie erstellt werden.
- Beratung Therapie
Wir versuchen so rasch wie möglich einen Therapiezeitraum festzulegen, in dem wir auch den Erfolg beurteilen können.
Bei bestimmten Verhaltensstörungen werden vorübergehend auch spezielle Medikamente eingesetzt. Diese spielen eine unterstützende Rolle bei der Behandlung und werden nur in Kombination mit der Verhaltenstherapie angewandt. So kann verhindert werden, dass mit dem Absetzen der Tabletten das Problem erneut auftritt.
Bei Fragen rund um diesen Themenbereich stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung:
Magª. med. vet. Isabelle Wandling