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Tierernährung

Die Ernährung ist die Basis für die Gesundheit unserer Haustiere.

Seit Jahren beobachten wir eine Zunahme ernährungsbedingter Erkrankungen. Diese stehen in Zusammenhang mit nicht artgerechter, denaturierter und chemisch veränderter Tiernahrung. 

 

Hunde und Katzen

Welche Anforderungen dürfen an Fleischfressernahrung gestellt werden?

  1. Tierartgerechte Zusammensetzung (mindestens 60 % tierischer Herkunft, davon
  • ca. die Hälfte Muskelfleisch und die Hälfte Innereien, wie Leber, Niere, Pansen etc.)
  • Relativ wenig Kohlenhydrate, ca. 5 – 10 % Kartoffel, Reis oder Nudeln
  • Gemüse und Kräuter
  • Die verwendeten Rohstoffe müssen hochqualitativ – also für den menschlichen Genuss tauglich sein (Fleisch tierärztlich beschaut)
  • Chemiefrei bedeutet:
  1. Frei von Konservierungsmitteln – auch keine zugesetzten Antioxidantien wie Vit A, D oder E
  2. Frei von künstlichen Geruchsstoffen
  3. Frei von künstlichen Geschmacksstoffen
  4. Frei von Geschmacksverstärkern
  5. Frei von künstlichen Farbstoffen
  6. Frei von Füllstoffen (die unverdaulich sind und nur dazu da, das Volumen zu vermehren)
  7. Frei von tierischen Nebenerzeugnissen wie Haut, Klauen und Federn etc.
  8. Frei von Bindemitteln
  • Kaltabfüllung (gemischte Rohstoffe werden in die Dose gefüllt, diese wird verschlossen und in der Dose gegart) bewirkt, dass keine lebenswichtigen Stoffe wie Vitamine, Bioflavanoide etc. beim Erhitzen verloren gehen.
  • Haltbarmachung im Vitaminschonverfahren (dieses Herstellungsverfahren benötigt  absolut hochwertige Ausgangsprodukte)
  • Vollwertig – das bedeutet, dass der Bedarf ausschließlich durch die Rezeptur gedeckt wird und nicht Zusatz künstlicher Stoffe (künstliche Vitamine und Mineralstoffe).

Fragen Sie die TierärztInnen oder an der Rezeption nach Pet-Fit – die wahrscheinlich beste Hunde- und Katzennahrung.

Wir empfehlen Pet-Fit!


Nager und Kaninchen

Auch unsere Pflanzenfresser sollten so natürlich wie möglich ernährt werden. So ist das Meerschweinchen unheimlich robust und kann, bis auf blähendes Gemüse, mit fast allen Gemüse- und Obstsorten der Saison ernährt werden. Heu ist die Grundration und einmal pro Woche Körner zusetzen, auf den nötigen VitC-Gehalt und reichlich Frischwasser achten – das stellt sich sehr einfach dar.

Wenn Kaninchen von klein auf an natürliche Kost gewöhnt wird können sie das ein Leben lang beibehalten. Wenn sie jedoch an industrielle Pellets gewöhnt sind, ist die Umstellung in späteren Jahren auf Naturkost nicht mehr möglich. 

Exoten, Reptilien und Vögel

Diese Tiergruppe ist in ihren Ansprüchen so vielgestaltig, dass man allgemein gültige Anleitung so nicht treffen kann.

Die Ambulanz für Vögel, Exoten & Reptilien, Frau Magª. Helene Widmann, berät Sie gerne.